Kostenlose Immobilienbewertung Dresden

Immobilienmakler in Dresden können sich nicht über mangelndes Interesse beklagen. Das umfangreiche Kulturangebot und die wachsende Wirtschaft bieten in der Universitätsstadt beste Voraussetzungen für hohe Lebensqualität. Hinzu kommt die stetig steigende Geburtenrate als weiterer Grund für die stetig wachsende Bevölkerungszahl. All diese Gründe führen zu einer Immobilienknappheit in der sächsischen Landeshauptstadt. Im Gegenzug entstehen zu wenige neue Mietwohnungen. Die spärlichen neuen durchgeführten Bauprojekte richten sich an Eigennutzer. Doch der Bedarf an Mietwohnungen ist längst nicht gedeckt.

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Bei der Immobilienwertermittlung erhält Blasewitz Bestnoten

Ein Beispiel für diese Entwicklung ist Blasewitz als Aushängeschild unter den beliebten Stadtvierteln. In diesem nahe der Elbwiesen gelegenen Stadtviertel ist vor allem die Dresdner Oberschicht ansässig, in deren sanierten Gründerzeitvillen sich zumeist zwei bis drei Familien ein 600 Quadratmeter großes Grundstück teilen. Wohnungen im Bestand sind zum Immobilienwert von rund 2.400 Euro pro Quadratmeter erhältlich. Die geringe Anzahl neuwertiger Denkmalsanierungen variiert im Preissegment zwischen 2.300 und 3.000 Euro. Bei der Immobilienwertermittlung werden Stadthäuser mit 600.000 und kleine Villen mit einer Million Euro berechnet. Die Mieten bewegen sich in ähnlichen Bereichen. Wer in bester Lage an der Elbe in einer Immobilie mit außergewöhnlichem Grundriss leben möchte, muss mit elf Euro pro Quadratmeter rechnen.

Im Gegensatz zu Blasewitz fallen die Mieten in Strehlen wesentlich günstiger aus. Obwohl dieser Stadtteil in Zentrumsnähe gelegen und nicht weit vom Großen Garten entfernt ist, belaufen sich Mietpreise in Strehlen für Altbauten auf sechs bis neun Euro. Häuser oder Wohnungen als Neubau sind zwischen sieben und zehn Euro erhältlich. Die Kaufpreise für Eigenheime unterscheiden sich nicht deutlich von Wohnobjekten in Blasewitz. Aufgrund der ordentlichen Bausubstanz der meisten Eigenheime müssen Investoren mit Preisen von bis zu 650.000 Euro rechnen.

Der durchschnittliche Immobilienwert für Mietobjekte in guten Lagen beträgt sieben Euro

In diesen und vielen weiteren Stadtteilen wie Striesen oder dem Preußischen Viertel sind Wohnungen mit mindestens drei Zimmern besonders gefragt. Generell belaufen sich Mietpreise bei Objekten in guten Lagen auf mindestens sieben oder gar acht Euro. Da die Mieten in Dresden stetig steigen, bekunden viele Dresdner ihr Interesse an einem Kaufobjekt. Zahlreiche Anleger entscheiden sich für Bestandsobjekte in Randlagen, weil die Rendite vor Ort sehr hoch ausfallen. Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohneigentum mit Bestand aus den 1990er Jahren beträgt 2.000 Euro. Allerdings müssen Investoren in Top-Lagen mit Preisen von bis zu 4.000 Euro rechnen. Besteht Interesse an frei stehenden Einfamilienhäusern, müssen sich Interessenten in Geduld üben. Grundstücke für neue Bauvorhaben sind nur in geringer Anzahl vorhanden und aus Bestandsobjekten zieht kaum jemand aus. Mit etwas Glück gibt’s Häuser mit kleineren Grundstücken in Randlagen bereits ab 200.000 Euro.

Kostenlose Immobilienbewertung Düsseldorf

Zahlreiche Düsseldorfer sind gern bereit, den einen oder andren Euro mehr in ihre Wohnimmobilie zu investieren. Immobilienmakler berichten in Immobilienbewertungen davon, dass sie für Wohnobjekte problemlos höhere Preise bekommen hätten. Denn erst ab einem Immobilienpreis von 5.000 Euro gehen Düsseldorfer Interessenten auf Sparflamme. Da die Modemetropole die Herberge zahlreicher zahlungskräftiger Käufer ist, bewegt sich der Immobilienmarkt der Stadt auf einem verhältnismäßig hohen Niveau. Dennoch sind die Miet- und Kaufpreise im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten wie Hamburg, München oder Berlin eher bescheiden – beispielsweise kostet eine Eigentumswohnung in München beinahe doppelt soviel wie in der nordrhein-westfälischen Metropole.

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Immobilienbewertungen bescheinigen Oberkassel ein hohes Mietniveau

Ein gutes Beispiel hierfür ist der Stadtteil Oberkassel. Für Baugrund dieses noblen Viertels müssen Interessenten zwischen 1.250 sowie 1.900 Euro pro Quadratmeter entrichten – somit erzielt das Wohnviertel mit seiner maritimen Uferpromenade in der Stadt Höchstwerte. Wer eine Eigentumswohnung beim Neubauprojekt Parkside Two erwerben möchte, muss für die zwischen 55 und 200 Quadratmeter großen Immobilien mit einem minimalen Kaufpreis von 3.600 Euro sowie einem Maximum von 6.600 Euro rechnen. Mietpreise beginnen in Oberkassel bei Altbauten in Höhe von neun Euro und enden bei einem Höchstbetrag von 28 Euro für Neubauwohnungen.

Ein Exampel für günstigeren Wohnraum ist der Stadtteil Wittlaer. Dennoch ist dieses am Rhein gelegene Wohnviertel eine der bevorzugten Lagen der Landeshauptstadt, die hauptsächlich von Familien bewohnt wird, die im Grünen leben möchten. Die Preise für die zumeist 200 Quadratmeter großen Einfamilienhäuser und 300 Quadratmeter großen Villen überschreiten im vorderen Segment sogar die Millionengrenze. Trotzdem sind die ab sieben Euro beginnenden Mietpreise für Altbauten auf Maximalwerte bis zu 17 Euro limitiert.

Der Immobilienwert der Kaufobjekte wird in Düsseldorf vermutlich weiter steigen

Die wirtschaftliche Sicherheit und die positive demografische Entwicklung sind Gründe dafür, weshalb auch in Zukunft keine Preisrückgänge in Düsseldorf zu erwarten sind. Ganz im Gegenteil: Da Käufern erst ab einem Immobilienwert von 5.000 Euro die Puste ausgeht, erscheinen weitere Preissteigerungen im Bereich des Möglichen. Der Blick auf die Entwicklung der vergangenen Zeit zeigt, dass Düsseldorfer Mieter zwischen 2012 und 2013 einen Preisanstieg von acht Prozent in Kauf nehmen mussten. Die Kaufpreise erhöhten sich innerhalb des Zeitraums sogar um 15,3 Prozent.

Dennoch stehen Eigentumswohnungen mit Quadratmeterpreisen zwischen 3.200 und 4.000 Euro besonders hoch im Kurs. Trotzdem werden für besonders exklusive Immobilien wie das Patrizia-Projekt Belsenpark 1 mittlerweile Kaufpreise von 6.500 Euro pro Quadratmeter verlangt. Die absolute Oberklasse bilden die Kaufpreise von bis zu 11.000 Euro auf den Quadratmeter im Pandion d’Or in Pempelfort. Dem problematischen Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage möchte die Stadt mit einem speziellen ‚Handlungskonzept für den Wohnungsmarkt‘ entgegenwirken. Dementsprechend verpflichtet sich jeder Investor, der über 100 Wohnungen plant, zur Erbauung von mindestens 20 Prozent an Wohnungen im preisgedämpften Wohnungsbau sowie 20 Prozent im öffentlich geförderten Mietwohnungsbau. Düsseldorf ist eine der Städte, in der Mieten nur um maximal 15 Prozent in drei Jahren erhöht werden dürfen.

Kostenlose Immobilienbewertung Frankfurt-Main

Auf dem Immobilienmarkt von Frankfurt am Main besteht ein markantes Ungleichgewicht. An Luxusimmobilien mangelt es ‚Mainhattan‘ nicht. Einfacher normaler Wohnraum ist hingegen Mangelware. Das Maintor-Quartier ist in Deutschland eine Wohnresidenz der Superlative, deren Penthäuser Rekordpreise von 12.000 Euro pro Quadratmeter erzielen. Dieser Immobilienwert steht sinnbildlich für das Niveau des Frankfurter Immobilienmarktes, dessen Preisgefüge aufgrund des Interesses von Geschäftsleuten aus aller Welt nur wenige Grenzen zu kennen scheint. Gering- und Normalverdiener aus Frankfurt am Main werden vor besondere Herausforderungen gestellt. In den Jahren 2011 und 2012 erhöhten sich die Mieten um jeweils elf bis zwölf Prozent pro Jahr. Dass 2013 pro Woche durchschnittlich 250 neue Bürger ihren Wohnsitz nach Frankfurt am Main verlagerten, verschärfte die Situation zusätzlich. Vor allem in Wohnlagen mit einer positiven Immobilienbewertung ist die Lage angespannt.

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Ein hoher Immobilienwert im noblen Stadtviertel Westend

Eines der beliebtesten und nobelsten Wohnviertel ist das Westend. Für 200 große Altbauetagen sind Interessenten in dieser Wohnlage gern bereit, 8.500 Euro pro Quadratmeter zu investieren. Luxuriöse Penthäuser mit einer Größe von rund 300 Quadratmetern wechseln für knapp vier Millionen Euro den Besitzer. Preise im Millionenbereich stehen für Immobilien im Westend auf der Tagesordnung. Auch die Mietpreise beginnen erst bei 15 bzw. 16. Euro für Alt- bzw. Neubauten und erreichen Maximalbeträge von 24 Euro.

Das Dichterviertel/Dornbusch bietet im Vergleich zum Westend preiswertes Wohnen. Die ruhige und dennoch zentrale Lage von Dornbusch beherbergt Wohneigentum, das ab 3.000 Euro pro Quadratmeter erhältlich ist. Villen aus der Gründerzeit und den 1920er Jahren säumen das Dichterviertel, an dessen Immobilien zumeist kleine Gärten angeschlossen sind. Wer in einer dieser Villen leben möchte, muss mit einem Mindestpreis von 1,5 Millionen Euro rechnen. Sanierte Wohnungen werden nicht selten für etwa 4.300 Euro pro Quadratmeter angeboten. Der maximale Mietpreis von 19 Euro liegt deutlich unter dem Mietspiegel des Stadtviertels Westend.

Die Immobilienbewertung prognostiziert auch zukünftig steigende Miet- und Kaufpreise

Diese Stadtviertel sind nur einige Beispiele für das hohe Preisniveau, das auf dem Immobilienmarkt von Frankfurt am Main herrscht. Gutachterausschüsse geben trotz neuer Bauprojekte und etwas langsamer ansteigender Miet- und Kaufpreise keine Entwarnung. Folgen dieses ungleichen Angebot-Nachfrage-Verhältnisses sind vergebliche Suchen von Kapitalanlegern, die in Frankfurt am Main nicht fündig werden. Immobilienbesitzer sind – aufgrund mangelnder Alternativen – nicht bereit, ihren Bestand an Wohnobjekten zu verkaufen. Da der Ausbau neuen Wohnraums im Zentrum nahezu aussichtslos ist, rücken andere Lagen in den Vordergrund. Im Stadtviertel Gallus sind Preisanstiege zwischen acht und zehn Prozent vorprogrammiert. Zusätzlich soll in Oberlindau sowie Niederrad neuer Wohnraum geschaffen werden. Weiterhin widmet sich die Stadt Frankfurt am Main immer wieder neuen Bebauungsplänen, mit deren Hilfe zeitnah zwischen 6.500 und 7.000 neue Wohnungen errichtet werden sollen.

Kostenlose Immobilienbewertung Hamburg

Die Wohnungsnot in Hamburg hat mittlerweile dazu geführt, dass mittlerweile auch die Stadtteile aufgewertet werden, die Immobilien-Interessenten bisher nur wenig reizte. Der Blick über die beliebten Stadtteile hinaus sowie die Vielzahl genehmigter und teilweise bereits neu erbauter Immobilien führte inzwischen zu einer leichten Entspannung auf dem Immobilienmarkt. Und dennoch müssen Vermieter – vor allem in beliebten Stadtteilen wie Eimsbüttel, Altona oder Hamburg-Nord – nicht lange nach neuen Mietern suchen.

Bei der Immobilienwertermittlung nimmt Alsterlangen/Uhlenhorst die Spitzenposition ein

Alsterlagen/Uhlenhorst ist ein weiteres beliebtes Wohnviertel, das Anhängern moderner Architektur längst ein Begriff ist. Namhafte Architekten stellen in diesem Stadtteil ihr Können unter Beweis und haben ein Kleinod erschaffen, dessen Immobilien sich durch Raffinessen wie Dachterrassen, Naturstein oder einem Fleet im Garten auszeichnen. Für diesen Luxus bezahlen Investoren ein Minimum von etwa drei Millionen sowie ein Maximum von rund zehn Millionen Euro. Mietpreise erreichen in Alsterlagen/Uhlenhorst Höchstbeträge von bis zu 21 Euro je Quadratmeter.

Auch in Altona wird das Leben immer teurer. Neubau-Mietwohnungen sind nur selten unter zwölf Euro pro Quadratmeter erhältlich. Wer Wohneigentum erwerben möchte, sollte einen Kaufpreis von mindestens 3.000 Euro auf den Quadratmeter einplanen. Altona ist ein gutes Beispiel für das Wachstum des Nachfragedrucks in anderen Stadtteilen. Einwohner, die sich Immobilien in B-Lagen nicht mehr leisten können, siedeln in B-Lagen wie Altona um. Um der ungebrochenen Nachfrage Rechnung zu tragen, ist das Vorzeige-Quartier ‚Neue Mitte Altona‘ längst in Planung. Der Drittelmix aus jeweils 33 Prozent an Miet-, Eigentums- sowie geförderten Wohnungen stößt bei Bürgerinitiativen jedoch nur auf wenig Begeisterung.

Der Immobilienwert kleinerer Objekte steigt

Einem neuen Trend muss der Immobilienmarkt Folge leisten, indem der Entwicklung Beachtung geschenkt wird, dass in der Hälfte aller Hamburger Haushalte nur noch eine Person lebt. Viele Anleger sind daher an kleinen Wohnobjekten bis zu 200.000 Euro in Citynähe interessiert. Auch im Luxussegment sind Immobilien längst nicht mehr zu jedem Preis vermietbar. Dementsprechend stehen mittlerweile auch in Hamburg ‚moderate‘ Preissteigerungen auf der Tagesordnung.

Die Immobilienwertermittlung wird in Hamburg vom stetig steigenden Angebot beeinflusst. Über 800 neue Wohnungen, denen zahlreiche Eigentumswohnungen zum Quadratmeterpreis von 4.000 Euro angehören, entstehen im Stadtpark-Quartier in Winterhude. Die Region Uhlenhorst bildet die Grundlage für über 150 weitere Wohnungen in den Eleven Houses, die zum Immobilienwert zwischen 4.500 und 5.900 Euro pro Quadratmeter offeriert werden. Zudem stehen Bauprojekte in Hammerbrook sowie in der Hafencity in den Startlöchern. Hamburger Immobilienmakler sind sich sicher, dass bisher für den Immobilienmarkt uninteressante Stadtviertel wie Billbrook oder Rothenburgsort ebenfalls an Bedeutung gewinnen werden. Die Zukunft wird diese offene Frage beantworten!

Kostenlose Immobilienbewertung Hannover

Die Zeiten, in denen der Immobilienmarkt in Hannover ausschließlich in der Hand der Einheimischen lag, gehören längst der Vergangenheit an. Denn mittlerweile ist die Stadt von internationaler Bedeutung. In der Messestadt produziert der Autohersteller Volkswagen seine Nutzfahrzeuge. Zudem haben große Versicherungsunternehmen wie Rück ihren Sitz in Hannover. Zusätzlich wird die hohe Lebensqualität durch die Vielzahl der Grünflächen, Seen und Flüsse bestimmt, die durch ausreichend Nahverkehrsverbindungen, Schulen und Kindergärten ergänzt werden. All diese Charakteristika sind Gründe dafür, weshalb mittlerweile Anleger aus aller Welt ihr Interesse bekunden. Das Nachsehen dieser Entwicklung haben heimische Einwohner, die sich aufgrund der Kaufpreiserhöhungen der letzten Jahre von bis zu 20 Prozent nicht mehr den Traum vom Eigenheim erfüllen können. Ähnlich rasant stiegen die Mietpreise von durchschnittlich 5,50 Euro bis 8,50 pro Quadratmeter auf mittlerweile 6,50 Euro bis elf Euro.

In keinem anderen Stadtteil ist der Immobilienwert so hoch wie im Zooviertel

Das beste Beispiel für diesen Anstieg der Immobilienbewertung ist das Zooviertel. Die Heimat des Stadtwaldes Eilenriede sowie optisch ansprechenden Stadthäusern aus den 1930er bis 1950er Jahren ist für viele Hannoveraner mittlerweile unerschwinglich. Für einen Neubau müssen zukünftige Immobilienbesitzer bis zu drei Millionen Euro bezahlen. Quadratmeterpreise zwischen 3.000 und 5.000 Euro stehen auf der Tagesordnung. Doch trotz der Preise benötigen Immobilienmakler zumeist nur wenige Tage, um derartige Objekte zu verkaufen. Mietpreise von bis zu 15 Euro pro Quadratmeter nehmen in diesem Stadtteil von Hannover den vordersten Rang ein. Dafür kommen Luxus-Suchende bei Objekten zu diesem Immobilienwert voll auf ihre Kosten.

Wesentlich günstiger ist der Immobilienmarkt in Groß-Buchholz. Das ‚Dorf in der Stadt‘ beeindruckt durch seinen ländlichen Charme und ist durch seine Nähe zum Hermann-Löns-Park sowie dem Stadtwald Eilenriede vor allem für Naturliebhaber von Bedeutung. Einfamilienhäuser sind in Groß-Buchholz bereits ab 250.000 Euro erhältlich. Die Obergrenze endet dennoch erst bei einem Immobilienwert von etwa einer Million Euro.

Ursache der Immobilienbewertung ist ein ungleiches Angebot-Nachfrage-Verhältnis

Prognosen zufolge werden bis 2025 etwa 12.000 Menschen mehr als heute und somit ungefähr 532.000 Einwohner in Hannover leben. Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, wurde das ‚Wohnkonzept Hannover 2025′ gegründet, das beispielsweise die Genehmigung 8.000 neuer Wohnungen vorsieht. Um bis 2015 das Baurecht für rund 500 neue Wohnungen pro Jahr zu erschaffen, werden mittlerweile einstige Schulen oder Krankenhäusern als Wohnraum umgestaltet. Auch frei stehende Einfamilienhäuser sowie Doppel- und Reihenhäuser in klimafreundlicher Passivbauweise sollen in Wettbergen entstehen. Dennoch ist der Bedarf an Wohnraum trotz dieser Lösung nicht auf Dauer gedeckt. Da die Nachfrage das Angebot drastisch übersteigt, werden weitere Mietsteigerungen von fünf Prozent prognostiziert. Der Markt an überteuerten Kaufobjekten wird immer größer. Da mittlerweile bereits die 5.000 Euro-Marke pro Quadratmeter für Wohneigentum geknackt ist, können sich nicht einmal mehr Gutverdiener den Wunsch von einer eigenen Immobilie erfüllen.

Kostenlose Immobilienbewertung Köln

Die Zeiten, in denen ein Wohnen auf der rechten Seite des Rheins verpönt war, sind längst vorbei. Ganz im Gegenteil: In punkto Prestige und Preisklasse können es Stadtteile wie Mülheim oder Deutz längst mit der linksrheinischen Konkurrenz aufnehmen. Gründe für diese Entwicklung liegen auf der Hand: Der Wohnungsmarkt ist extrem angespannt und die Einwohnerzahl wächst stetig. Es sind neue Wohnalternativen gefragt, die viele Investoren auf der rechten Seite des Rheins gefunden haben.

Eine positive Immobilienbewertung für Köln-Deutz

Seit geraumer Zeit hat sich Deutz zu einem angesagten Wohnviertel entwickelt, in dem die Preise für Eigentumswohnungen (insgesamt 13 Prozent) seit 2013 nirgendwo so stark gestiegen sind wie in diesem Stadtteil. Durchschnittlich wird der Quadratmeter in Köln-Deutz mittlerweile für 2.800 Euro verkauft – ein Wert, der sich weit über dem Durchschnitt einreiht. Dieser Stadtteil ist nur ein Beispiel dafür, dass rechtsrheinische Wohnviertel immer mehr an Bedeutung gewinnen. Einige weitere Stadtteile wie Wahnheide oder Lind erhalten aufgrund ihrer Nähe zum Flughafen in der Immobilienbewertung Bestnoten. Zahlungskräftige Mieterklientel zieht es immer häufiger nach Mülheim – ein Stadtgebiet, das mittlerweile diverse Werbeagenturen, TV-Produktionsfirmen und einen großen Buchverlag beherbergt.

Und dennoch besteht noch sehr viel Luft nach oben! Das Villenviertel Marienburg ist der beste Beweis dafür, dass Mietpreise bis zu 14 Euro für Altbauten oder bis zu 16 Euro für Neubauten in einer Stadt wie Köln durchaus der Realität entsprechen. Um in einer der edelsten Wohnlagen der Stadt in einer Eigentumswohnung zu leben, ist ein Immobilienwert zwischen 3.200 sowie 6.000 Euro für einen Neubau durchaus repräsentativ. Dichte Bebauungen und die gestörte Ruhe durch hohes Verkehrsaufkommen sind Gründe für die leicht gesunkenen Kauf- und Mietpreise. Aber dennoch belaufen sich Kaufpreise für einen Altbau bzw. Neubau auf ein Minimum von 800.000 bzw. 600.000 Euro sowie ein Maximum von 3,5 Millionen Euro.

Der derzeitige durchschnittliche Immobilienwert für Wohneigentum beträgt 2.100 Euro

Zukünftig prognostizieren Immobilienexperten ein erhöhtes Interesse an Wohneigentum, das auf den aktuell günstigen Baudarlehenskonditionen beruht. Inwiefern der durchschnittliche Kaufpreis für Wohneigentum in Höhe von 2.100 Euro pro Quadratmeter von Dauer ist, ist fraglich. Weiterer Bedarf an Wohnraum ist erforderlich, da bis 2030 etwa 900.000 weitere Einwohner in Köln leben werden. Treten diese Berechnungen ein, sind bis 2030 rund 52.000 neue Wohnungen notwendig. Erste Schritte sind mit der geplanten Umwandlung der Hafengelände in Mülheim und Deutz zu Wohnquartieren sowie Bauprojekten an der Magnusstraße längst getan. Und dennoch möchte die Stadt Köln am ‚Stadtentwicklungskonzept Wohnen‘ festhalten, dem zufolge neue Wohnungen nicht an grünen Wiesen der Stadtränder, sondern mittendrin entstehen sollen. Doch die Auswahl an Flächen ist begrenzt, sogar sehr begrenzt!

Kostenlose Immobilienbewertung Leipzig

Der Wohlfühlfaktor ist in der sächsischen Messestadt Leipzig enorm hoch. Deutschlandweiten Umfragen zufolge schätzen viele Menschen das kulturelle Angebot sowie die positiven wirtschaftlichen Aussichten in der Stadt. Die Einwohnerzahlen steigen stetig und der Leerstand beläuft sich auf durchschnittlich zehn Prozent und tendiert in beliebten Wohnlagen sogar gegen null. Besonders beliebte Lagen sind in südlichen und westlichen Stadtteilen in der Nähe des Auenwalds zu finden. Wer sich an städtischen Wasserstraßen oder in der Nähe der Stadtparks Rosental sowie Clara-Zetkin-Park ein Objekt sichert, ist ebenfalls in einem der In-Wohnbereiche angelangt. Und noch ein Argument spricht für den Immobilienmarkt in Leipzig: Die durch die S-Bahn-Strecke ‚Citytunnel‘ aufgewertete Infrastruktur.

In Immobilienbewertungen nimmt der Stadtteil Markkleeberg den vordersten Platz ein

Nach wie vor gilt Markkleeberg als einer der beliebtesten Stadtteile aus Leipzig. Ein wichtiger Grund hierfür ist die Anbindung an den Citytunnel, dank dem Einwohner nur zwölf Minuten benötigen, um zum Inneren Ring zu gelangen. Ein weiterer deutlicher Pluspunkt ist die Nähe zum Markkleeberger See sowie Cospudener See, den Immobilienbesitzer für ein Einfamilienhaus mit bis zu 1 Million Euro bezahlen müssen. Noch nicht einmal Doppelhaushälften sind unter einem Immobilienwert von 300.000 Euro zu finden. Unsanierte Bauten sind günstiger, haben in Markkleeberg jedoch Seltenheitswert. Die Grundstückspreise umfassen eine Spanne zwischen 200 und 300 Euro pro Quadratmeter.

Immobilienbewertungen zufolge fallen Immobilienpreise im Stadtteil Plagwitz wesentlich günstiger aus. Lange galt der Stadtteil unter Maklern als absolutes No-Go, bis hier ansässige Kulturschaffende und Künstler diesen Ort in ein Szeneviertel verwandelten. Heute ist Plagwitz bei gut verdienenden Einwohnern und Investoren gleichermaßen beliebt – ein Trend, der sich ebenfalls in den Miet- und Kaufpreisen widerspiegelt. Kleinere Bestandsobjekte wechseln für etwa 250.000 Euro den Besitzer. Neugebaute Stadthäuser werden auf dem Markt für 450.000 Euro offeriert. Für Anleger, die auf der Suche nach Altbauten mit Denkmalschutz-Abschreibungen sind, ist Plagwitz ein wahrer Geheimtipp. Dementsprechend rar ist mittlerweile die Anzahl dieser Objekte, die im Spitzenbereich für 3.000 Euro pro Quadratmeter erhältlich sind.

Der Immobilienwert schwankt zwischen 1.200 sowie 4.100 Euro pro Quadratmeter

Durchschnittlich belaufen sich die Preise für Bestandsobjekte auf 2.400 Euro sowie für neu erbaute Penthouse-Wohnungen im Luxusformat auf etwa 4.100 Euro pro Quadratmeter. Die günstigsten Eigentumswohnungen in guten Lagen werden zum Preis von rund 1.200 Euro pro Quadratmeter verkauft. Besonderes Interesse besteht bei Anlegern an denkmalgeschützten Altbauten, da darauf gewährte Sonderabschreibungen die Steuerlast reduzieren. Besonders beliebt sind auf dem Bestandsmarkt einfache und mittlere Lagen, in denen Immobilien nicht mehr unter dem 14-fachen der Miete erhältlich sind. In Top-Lagen steigert sich diese Preisspanne auf das 19-fache. Hohes Interesse besteht ebenfalls von in Berlin ansässigen Investoren, die die ein bis zwei Zug- und Autostunden an ihren Arbeitsort von Leipzig aus gern in Kauf nehmen. Im Gegensatz zu zentrumsnah gelegenen Objekten sind Immobilien am Stadtrand im Regelfall günstiger.

Kostenlose Immobilienbewertung München

Der Immobilienmarkt der Isarstadt München hat eigene Gesetze. Das Interesse an Immobilien ist groß, die Auswahl eher gering. Doch die große Beliebtheit der bayerischen Metropole hat ihre Gründe. Immer mehr große Unternehmen schlagen in München ihre Zelte auf und die Wirtschaft floriert. Dementsprechend hoch sind die Karrierechancen und die Lebensqualität, die sich in einer TOP-Infrastruktur, dem erstklassigen Freizeitangebot und dem anspruchsvollen Kulturangebot ausdrückt.


Doch dieser Luxus hat seinen Preis. Die Preise für Wohneigentum steigen seit Jahrzehnten kontinuierlich. Einer der Spitzenreiter der Münchner Stadtteile ist Nymphenburg/Gern. Das Leben in einer Immobilie dieser Region, die so mancher Immobilienexperte als beste Lage der Stadt betrachtet, hat ihren Preis. Für weniger als 4.500 Euro pro Quadratmeter sind vor Ort keine Wohnobjekte zu finden. Die Obergrenze endet bei etwa 13.000 Euro pro Quadratmeter. Wer sich ein Objekt in Villenlage entlang dem Nymphenburger Kanal sichern möchte, muss im Einzelfall mit Preisen bis zu zehn Millionen Euro rechnen. Allerdings ist die Suche auch hier zumeist vergebens. Denn ‚zu verkaufen‘-Schilder sind in Nymphenburg Mangelware.

Wesentlich preiswerter sind Immobilien in Vororten wie Unterschleißheim erhältlich. Die hauptsächlich aufgrund ihres Gewerbegebiets bekannte Region gilt mit einer Einwohnerzahl von rund 27.000 als größter Ort des Landkreises München. Dennoch stagniert das Bevölkerungswachstum seit Jahren, so dass Immobilienpreise in den vergangenen Jahren auf einem Level verblieben sind. Mieten erzielen ein Minimum von 8,50 Euro und ein Minimum von 13,50 Euro. Die Preise für Neubauwohnungen belaufen sich auf etwa 3.700 Euro pro Quadratmeter, während neu gebaute Einfamilien- oder Doppelhäuser für durchschnittlich 850.000 Euro den Besitzer wechseln.

Die Preisspanne zwischen einzelnen Stadtteilen ist groß – der derzeitige Durchschnitt beläuft sich bei Kaufobjekten auf 5.800 Euro pro Quadratmeter. Allerdings verläuft die Entwicklung der Kauf- und Mietpreise nicht parallel. Während die Mietpreise seit 1950 nur um etwa 22 Prozent gestiegen sind, haben sich die Preise für Wohneigentum seit diesem Zeitpunkt um 65,5 Prozent erhöht. Wer Geld sparen möchte, sollte sich daher für eine Mietwohnung entscheiden. Allerdings erweisen sich Kaufobjekte in München als sinnvolle Wertanlage, die aufgrund der derzeitigen geringen Rendite jedoch für den Eigenbedarf genutzt werden sollten.

Der Blick in die Zukunft verrät, dass München auch in den nächsten Jahren auf dem Immobilienmarkt hoch im Kurs steht. Derzeit schätzt das städtische Planungsamt, dass 2030 etwa 200.000 Menschen mehr als heute in München leben werden und sich die Zahl entsprechend auf 1,65 Millionen Einwohner erhöht. Doch wo sollen all die Münchner leben? Freie Flächen werden zu Raritäten und Nachverdichtungen sowie die Errichtung von Hochhäusern sind längst im Gespräch. Für Münchner – vor allem für Bewohner besonders grüner Viertel – sind diese Überlegungen kein Problem. Es sei denn, die Wolkenkratzer werden vor der eigenen Haustür erbaut. In Trudering sowie in Harlaching müssen alte Häuser klobigen, aber luxuriösen Bauklotzen weichen. Neben einigen Kasernenflächen ist Freiham das derzeit letzte große Gebiet, in dem Immobilienpläne geschmiedet werden können. Die Nachfrage ist groß, das Angebot gering – und zeitnah ist kein Ende in Sicht.

Kostenlose Immobilienbewertung Bonn

Nicht jeder Immobilienexperte hätte gedacht, dass sich die Immobilienwertermittlung in Bonn nach dem Statusverlust als Bundeshauptstadt in eine derart positive Richtung entwickelt. Doch die nordrhein-westfälische Stadt hat nichts an ihrer Beliebtheit eingebüßt, da sich mittlerweile namhafte Dax-Konzerne wie die Post oder Telekom in Bonn niedergelassen haben. Ein weiterer Trend verweist darauf, dass immer mehr Kölner ihren Lebensmittelpunkt in die einstige Bundeshauptstadt verlegen. Viele Käufer und Mieter möchten sich dem Großstadttrubel entziehen, um in einer Stadt zu leben, die mit Naturlandschaften wie dem Kottenforst oder dem Siebengebirge lockt. Die hervorragende Versorgung mit Schulen ist ein weiterer Pluspunkt Bonns.

Die Immobilienwertermittlung variiert in Bonn zwischen beliebten und weniger beliebten Lagen

Als eine der Top-Lagen Bonns gilt Bad Godesberg/Rüngsdorf. Obwohl das eigene Zentrum des Stadtteils etwas in die Jahre gekommen ist, ist die ‚City in der City‘ dennoch ein deutlicher Pluspunkt dieses Gebietes. Das hiesige Villenviertel ist eines der schönsten Wohngebiete aus Bonn und ein beliebter Wohnort für gut betuchte Menschen, die in einer exklusiven Unterkunft verweilen möchten. Eigentumswohnungen in direkter Rheinlage wechseln in diesem Stadtteil für 5.000 Euro pro Quadratmeter den Besitzer. Mieten belaufen sich in Abhängigkeit der Ausstattung und Lage im Neubau auf durchschnittlich zwölf Euro, wobei Spitzenwerte bei 16 Euro pro Quadratmeter liegen. Ein Großteil hiesiger exklusiver Wohnungen entsteht auf dem Grund und Boden, auf dem einst Botschafter residierten. Großzügige Apartments und Wohnungen sind daher in Bad Godesberg/Rüngsdorf im Rhein Entree sowie den Beckers Gärten zu finden.

In Immobilienbewertungen wird der Stadtteil Kessenich/Dottendorf als aufstrebende 1-B-Lage deklariert. Nördliche und östliche Gefilde des Viertels zeichnen sich durch eine Vielfalt an Mehrfamilienhäusern aus. Eigentumswohnungen sind nicht unter einem Wert von 1.500 Euro pro Quadratmeter erhältlich. Da Neubauten in Kessenich zum größten Teil mit einer sehr hochwertigen Ausstattung errichtet werden, sind Quadratmeterpreise bis zu 4.200 Euro nicht ungewöhnlich. Idyllisch gelegene Wohnstraßen wie die Karthäuserstraße oder der Rosenburgweg werden hauptsächlich für eine Bebauung mit Einfamilienhäusern genutzt, die die neuen Besitzer mindestens 4.000 Euro kosten. Da die Stadtteile Kessenich sowie Dottendorf ruhig und dennoch verkehrsgünstig gelegen sind, werden Preissteigerungen für gut gepflegte Wohnobjekte unmissverständlich folgen.

Immobilienbewertungen prophezeien der Altstadt eine florierende Zukunft

Die Altstadt ist ein weiterer Bereich Bonns, der immer stärker in den Fokus der Immobilienindustrie rückt. Zumeist werden Wohnobjekte mit wenigen Wohnungen erbaut, die nicht durch Quantität, sondern Qualität überzeugen. Aufgrund der hohen Einstandspreise können Familien mit nur einem Einkommen in Bonn schwer Fuß fassen. Nur in nördlich gelegenen Stadtteilen wie Duisdorf oder Buschdorf sind Immobilien noch immer zu relativ moderaten Preisen zu kaufen oder zu mieten. Im Gegenzug verweisen Trends eindeutig auf ein gesteigertes Interesse an zentral gelegenen Objekten. Obwohl die Beliebtheit der Stadt stetig steigt und sich die Zahl der Einwohner bis 2050 von derzeit etwa 330.000 auf 362.000 steigern wird, prognostizieren Immobilienexperten auf Dauer stagnierende Preise. Nur in absoluten Top-Lagen sind dem Preisgefüge nach oben nur wenige Grenzen gesetzt.

Kostenlose Immobilienbewertung Dortmund

Auch wenn Dortmund als klassische Arbeiterstadt bekannt ist, darf es vielen Einwohnern nicht an Komfort fehlen. Als favorisierte Lage gilt die Citylage, da Schulen, Kindergärten, Cafés sowie Supermärkte und Designergeschäfte bei zentraler Lage direkt vor der Haustür liegen. Dennoch herrscht in Dortmund akuter Wohnungsnotstand. Gering- und Besserverdiener leben auf engstem Raum beieinander, denn genau dieser Raum ist das Problem. Um Bauland zu erwerben, erwerben Interessenten tatsächlich jede Immobilie, um diese nach dem Kauf gegen ein neues Wohnobjekt zu ersetzen. Verdichtungen finden vor allem in Zentrumsnähe statt, aber auch diesem Vorhaben sind Grenzen gesetzt. Doch wo befinden sich die besten Wohnlagen?

Der Immobilienwert des Kaufeigentums in Gartenstadt ist sehr hoch

Ohne Zweifel erhält das Wohnviertel Gartenstadt in Immobilienbewertungen Bestnoten. Die auf beiden Seiten des Westfalendamms errichtete Villenkolonie ist für Bauten im expressionistischen Stil sowie Bauweisen in solider Handarbeit bekannt. Die akademische Schickeria Dortmunds fühlt sich von Gartenstadt magisch angezogen und muss dieses Wohngefühl mit einem hohen Preis bezahlen. Klassische Gartenstadthäuser mit einer Wohnfläche von etwa 140 Quadratmetern sind zumeist erst ab 400.000 Euro erhältlich. Sanierte Villen wechseln zu Kaufpreisen von bis zu 2,5 Millionen Euro den Besitzer. Als gängige Miete für Altbauten gilt ein Immobilienwert zwischen sechs und neun Euro.

Etwas günstiger ist das Wohnen in Syburg. Der zwischen Schwerte und Hagen gelegene Südzipfel Dortmunds ist etwa 670 Hektar groß und mit Wohneigentum gesäumt. Allerdings gelangen die meisten Immobilien erst auf den Markt, wenn Eigentümer versterben und Erben kein Interesse an den Immobilien bekunden. Einfache Einfamilienhäuser werden ab 350.000 Euro offeriert. In eine komfortabel ausgestattete Villa müssen Interessenten rund eine Million Euro investieren. Ob der gediegene ländliche Charme von Syburg den Idealvorstellungen persönlichen Wohnraums entspricht, muss jeder für sich allein entscheiden.

Immobilienbewertungen auf dem Dortmunder Markt

Diese Stadtviertel sind nur zwei Beispiele für das hohe Niveau der Miet- und Kaufpreise, das auf dem Dortmunder Immobilienmarkt herrscht. Quadratmeterpreise erhöhten sich bis 2013 innerhalb eines Jahres auf etwa 1.200 Euro um 6,7 Prozent. Im hochwertigen Immobiliensegment wurde eine Steigerung von 12,7 Prozent auf 2.650 Euro verzeichnet. Dass sich Wohnungssuchende aufgrund der Preisentwicklung vom Dortmunder Kerngebiet distanzieren und auf das Kronen- oder Kaiserstraßenviertel ausweichen, verwundert nur wenig. Hier werden neue Wohnobjekte mit insgesamt 180 Miet- und Eigentumswohnungen geschaffen. Der einstige Güterbahnhof Ost wandelt sich ebenfalls zum Wohngebiet. Dennoch versuchen Dortmunder, nicht auf klassische Randgebiete auszuweichen. Nur im Süden bleiben reiche Dortmunder gern unter ihresgleichen.